Vorsichtsmaßnahmen in unseren Gottesdiensten

Zur Zeit ist die Gefahr der Ansteckung mit Infektionskrankheiten erhöht.

Dies erfordert auch im Gottesdienst eine erhöhte Achtsamkeit und den Schutz vor Ansteckung.
Auf dreierlei Weise werden wir in unseren Gottesdiensten bis auf weiteres darauf reagieren und folgendermaßen handeln:

Ein leeres Weihwasserbecken finden Sie normalerweise nur am Karfreitag vor. Momentan ist es unsere erste Vorsichtsmaßnahme. Das Nehmen von Weihwasser beim Betreten der Kirche macht uns bewusst, dass wir als Getaufte zusammenkommen und Gottesdienst feiern. In dieser Zeit können wir diesen Gedanken mit einem einfachen Kreuzzeichen verbinden. Der Verzicht auf das Weihwasser ist in diesem Fall ein Zeichen der Verantwortung füreinander.

Zweitens verzichten wir in unseren Gottesdiensten ab sofort auf das Händereichen beim Friedensgruß. Ein Zeichen des Friedens und der Versöhnung kann auch ein freundliches Lächeln oder Zunicken sein.

Drittens möchten wir heute folgenden Hinweis zum Kommunionempfang geben: Wer die Kommunion empfangen möchte, entscheidet üblicherweise, ob dies als Hand- und Mundkommunion erfolgen soll. Wegen der derzeitigen erhöhten Ansteckungsgefahr bitten wir Sie, die Kommunion ausschließlich mit der Hand zu empfangen. Der Verzicht auf die Mundkommunion ist in diesem Fall ein Zeichen der Verantwortung füreinander. Danke für Ihr Verständnis.